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Das letzte Mahl

Das letzte Mahl

22m 4s

Juliane Lange leitet seit knapp zehn Jahren die Hauswirtschaft im Christophorus-Haus München. Im Gespräch mit Sepp Raischl, dem fachlichen Leiter, erzählt Juliane über die Bedeutung von Essen und Trinken bis zuletzt und ihre persönlichen Begegnungen und Erfahrungen im Hospiz. Auch wenn für viele sterbende Menschen Essen und Trinken am Ende an Bedeutung verliert, so ist Genuss und Gesellschaft immer ein Zeichen von Lebensqualität bis zuletzt.

Patricia begleitet Menschen im stationären Hospiz

Patricia begleitet Menschen im stationären Hospiz

40m 24s

Hospizhelferinnen und –helfer bringen sich als Mitmenschen solidarisch und kompetent ein, um Schwerkranke und Sterbende zu begleiten. Ihr ehrenamtliches Engagement ist nicht zu ersetzen. Was macht ihren Dienst im stationären Hospiz aus? Wie kommt „man“ dazu und was löst es alles aus?
Patricia Lintl erzählt in einem Gespräch mit Sepp Raischl von ihren Beweggründen und ihren Erfahrungen. Sie setzt sich seit 8 Jahren neben ihrer Vollzeitberufstätigkeit dafür ein, dass Sterben einen Platz und ein Zuhause im Leben der Menschen bekommt. Über die Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner im Hospiz hinaus geht sie auch im Rahmen des Projektes „Hospiz macht Schule“...

Kunsttherapeutische Begleitung in Sterben und Trauer

Kunsttherapeutische Begleitung in Sterben und Trauer

23m 28s

Susanne Cullmann ist Kunsttherapeutin und begleitet sowohl Menschen im Sterben wie in der Zeit der Trauer. Sie erzählt von ihrer Arbeit und von ihren Erfahrungen. Welche Bedeutung kann künstlerischer Ausdruck in diesen Lebensphasen haben?
Susanne ist seit 2016 im ambulanten und stationären Bereich des Christophorus Hospiz Vereins tätig.

Ambulante Palliativmedizinerin

Ambulante Palliativmedizinerin

41m 15s

Dr. med. Monika Lieb, ärztliche Leitung des Palliative Care-Teams des CHV (SAPV) erzählt von sich und von ihrer Tätigkeit im häuslichen Bereich. Seit 2009 beschäftigt der CHV auch Ärztinnen und Ärzte, die im multiprofessionellen Team mit Pflegefachkräften und Sozialarbeiter*innen, Seelsorger, Therapeutinnen und vielen Ehrenamtlichen zusammenarbeiten. Was macht eine ambulante Palliativmedizinerin? Und in welchen Situationen kann sie aktiv werden?

Atemtherapie für Leib und Seele

Atemtherapie für Leib und Seele

24m 40s

Sepp Raischl im Gespräch mit Sylvia Schäfer, Atemtherapeutin im ambulanten Hospiz- und Palliativteam.

Hospizhelfer*in werden

Hospizhelfer*in werden

35m 28s

Michael Clausing geht im Gespräch mit Birgit Reindl, der Leitung des Fachbereichs Soziale Arbeit und Ehrenamtliche Begleitung der Frage nach, wie frau/man zu diesem Engagement kommt, welche Vorbereitung dafür angeboten wird und wie die Tätigkeit schließlich auch aussehen kann.

Vereinsarbeit

Vereinsarbeit

28m 45s

Hospizarbeit wird in Deutschland ganz besonders von Freiwilligen aus der Bürgerschaft selbst getragen. Viele Menschen engagieren sich im Bereich der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden, andere wiederum vor allem in der Organisation dieser Arbeit z.B. in Vereinsvorständen, in Fundraising oder Beiräten. Unser heutiger Gast steht seit vielen Jahren als Vorstands- und nun Aufsichtsratsvorsitzende an der Spitze des CHV. Sepp Raischl blickt mit Fr. Salzmann-Zöbeley hinter die Kulissen dieser Führungsaufgabe, aber auch auf ihre persönliche Motivation.

Tagesangebot Tandem

Tagesangebot Tandem

27m 22s

Es wendet sich an Menschen mit einer schweren, lebensbegrenzenden Erkrankung und kann schon in einer frühen Phase der Erkrankung genutzt werden.
Sollten sie selber eine lebensbegrenzende Erkrankung haben und unser Tagesangebot kennenlernen und nutzen wollen, dann können sie sich bei uns anmelden, telefonisch unter 130787-800 oder per E-Mail unter tagesangebot@chv.org

Sehnsucht Heimat

Sehnsucht Heimat

42m 27s

In unseren Diensten begleiten wir jedes Jahr etwa 20 % Menschen aus anderen Ländern, mit anderem kulturellen Hintergrund, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Flucht- und Vertreibungs-Erfahrungen. Was bedeutet interkultureller Dialog, transkulturelle Kommunikation und Kompetenz? Wie sehr prägt die Kultur das Verständnis von Sterben und Tod? Und wie mit dem Fremden umgehen? Gunda Stegen vom Fachbereich für kultursensible Begleitung, Bildung und Vernetzung im Gespräch mit Sepp Raischl.