Das Leiden muss ein Ende haben - Sterbewünsche in der Palliativversorgung

Shownotes

Todes- beziehungsweise Sterbewünsche sind – selbst bei bester Palliativversorgung – keineswegs selten. Sie sind ein komplexes Phänomen und untrennbar mit existenziellem Leiden verbunden. Darüber sprechen wir mit der Wiener Palliative-Care-Expertin Ingrid Marth und dem Innsbrucker Palliativmediziner Dr. Christoph Gabl im zweiten Teil unserer Doppelfolge zum existenziellen Leid(en). Dr. Christoph Gabl, MSc (Palliative Care), ist leitender Arzt im Mobilen Palliativteam Innsbruck & Innsbruck Land der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. E-Mail: christoph.gabl@posteo.at Ingrid Marth B. A., Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Zusatzausbildung in Palliative Care, ist pflegerische Leiterin des Mobilen Palliativteams der Caritas Socialis in Wien. E-Mail: ingrid.marth@gmx.at

Artikel: Gabl C „Das Leiden muss ein Ende haben!“ Existenzielles Leiden und der Wunsch nach einem raschen Tod – ein belastendes Spannungsfeld für Palliativpatienten, Angehörige und Betreuungspersonen.

Gabl C., Z Palliativmed 2025.
Existenzielles Leid und Sterbewünsche - 12 wissenswerte Hintergründe

Gabl C, et al. Sedation indicated, Ann Palliat Med 2024.
Rethinking existential suffering: a narrative review.

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